Für Eltern & Familien – Sie sind nicht allein

Einstieg:

Sie kümmern sich täglich um ein Kind, das die Welt anders erlebt. Sie kämpfen um Therapieplätze, erklären die Diagnose immer wieder neu, und trotzdem macht Ihnen nachts eine ganz andere Frage den Schlaf schwer: Was passiert mit meinem Kind, wenn ich nicht mehr da bin?

Diese Frage kennen wir. Und dafür sind wir hier.

Die Autismus-Stiftung (Kassel, gegr. 2005) begleitet Familien autistischer Menschen — von der ersten Orientierung nach der Diagnose bis zur rechtssicheren Absicherung für die Zukunft.

Was Familien bei uns finden

Die Autismus-Stiftung ist kein Therapieanbieter. Wir sind Ihr Partner für alles, was über den Alltag hinausgeht:

Die häufigsten Fragen von Eltern

„Wird das Sozialamt die Erbschaft meines Kindes einziehen?“

Das ist die am häufigsten gestellte Frage — und die Antwort lautet: Ohne entsprechende Vorsorge kann das passieren. Wer kein speziell gestaltetes Behindertentestament verfasst, riskiert, dass staatliche Stellen Zugriff auf das Erbe nehmen und damit die Leistungsansprüche des Kindes reduzieren.

Ein Behindertentestament ist ein rechtliches Instrument, das genau das verhindert. Es schützt das Erbe und stellt sicher, dass das Kind weiterhin Sozialleistungen erhält — und zusätzlich von der Erbschaft profitiert.

→ [Mehr zum Behindertentestament →]

„Ich bin noch jung — muss ich mich jetzt schon kümmern?“

Ja — und zwar nicht aus Angst, sondern weil frühzeitige Planung die meisten Optionen offenhält. Eine Zustiftung ab EUR 2.500 kann schon heute eingerichtet werden und wächst langfristig im Stiftungsvermögen. Das Geld ist sicher angelegt, gemeinnützig gebunden und kommt Ihrem Kind zugute.

→ [Langfristige Vorsorge & Zustiftung →]

„Mein Kind ist noch klein. Was kann ich jetzt schon tun?“

Der erste Schritt ist immer Wissen. Verstehen Sie Ihre Rechte, die Förderangebote und die langfristigen Optionen. Die Autismus-Stiftung bietet eine kostenlose Erstberatung — unverbindlich und vertraulich.

Drei Phasen — unsere Unterstützung

Phase 1: Kurz nach der Diagnose

Phase 2: Kind im Schul- und Jugendalter

Phase 3: Kind wird erwachsen / Eltern denken an die Zukunft

Kostenlose Erstberatung

Sie müssen das nicht alleine durchdenken. Ein unverbindliches Gespräch mit uns hilft Ihnen, Klarheit zu gewinnen — ohne Verpflichtung, ohne Fachchinesisch.

> Johannes Schatt, Vorstand Autismus-Stiftung

> „Kein Fall ist wie der andere. Deshalb nehmen wir uns Zeit für Ihre Situation.“

[Jetzt Beratung anfragen →] ← Reusable Block CTA ID 13863

FAQ-Sektion (Schema.org FAQPage)

F: Wie kann die Autismus-Stiftung meiner Familie konkret helfen?

A: Wir beraten Sie kostenlos zu den Themen Behindertentestament, Nachlassplanung, Zustiftung und langfristige Vorsorge. Wir vermitteln außerdem Kontakte zu Rechtsanwälten, Therapeuten und anderen betroffenen Familien.

F: Muss ich Mitglied werden oder Geld einzahlen, um Beratung zu bekommen?

A: Nein. Unsere Erstberatung ist kostenlos und unverbindlich. Sie entscheiden selbst, ob und wie Sie mit uns zusammenarbeiten möchten.

F: Was ist der Unterschied zwischen Spenden und Zustiften?

A: Eine Spende ist eine einmalige oder regelmäßige Zahlung, die in laufende Projekte fließt. Eine Zustiftung (ab EUR 2.500) wird dem Grundstockvermögen der Stiftung zugeführt und wirkt langfristig und dauerhaft — Ihr Beitrag bleibt erhalten, nur die Erträge werden für den Stiftungszweck verwendet.

Ollama Context

> Zielgruppe „Eltern & Familien“: Zwei Haupt-Personas: Johanna (55–75, Mutter erwachsenes Kind, Hauptsorge: Erbschaft schützen, Sozialamt) und Lisa (30–50, Kind kürzlich diagnostiziert, Hauptsorge: Was tue ich jetzt?). Kernfragen: Behindertentestament, Sozialamt-Zugriff verhindern, langfristige Vorsorge. Stiftung bietet kostenlose Erstberatung, Zustiftungsmodell (ab EUR 2.500), Behindertentestament-Aufklärung. Seite dient als emotionaler Einstieg und führt weiter zu Handlungsseiten.