Therapiemethoden, Fördermaßnahmen, Intervention, Behandlungsansätze
Es ist eines der größten Paradoxe im Autismus-Spektrum und eine Quelle ständiger Missverständnisse: Ein Kind kann die Namen aller Dinosaurier der Kreidezeit aufsagen, Fachbegriffe korrekt verwenden und Sätze in einer grammatikalischen Präzision bilden, die manchen Erwachsenen übe…
Es ist ein Bild, das viele Eltern autistischer Kinder mit Stolz und gleichzeitig mit leiser Verzweiflung erfüllt: Ihr Kind kann schon im Vorschulalter komplexe Wörter benutzen, ganze Dinosaurier-Lexika auswendig rezitieren oder sich fließend auf Englisch unterhalten, das es sich …
Es ist eines der verblüffendsten Paradoxe im Autismus-Spektrum: Ein achtjähriges Kind referiert mit der Präzision eines Paläontologen über die Zahnstellung des Tyrannosaurus Rex, kann aber die einfache Frage „Möchtest du mit mir spielen?“ nicht situationsgerecht beantworten.
Es ist ein Phänomen, das viele Eltern autistischer Kinder kennen und das Fachleute seit Langem beschäftigt: Ein Kind kann komplexe Sachverhalte erklären, verfügt über einen Wortschatz, der Gleichaltrige weit übertrifft, und doch scheitert es an einem einfachen Hin und Her im Gesp…
Es ist ein Paradox, das viele Eltern autistischer Kinder nur zu gut kennen. Ihr Kind kann die Namen aller Planeten im Sonnensystem aufsagen, die komplexesten Dinosaurierarten unterscheiden oder ganze Dialoge aus Lieblingsfilmen zitieren.
Stellen Sie sich einen Therapieraum vor: weiße Wände, funktionale Möbel, vielleicht ein paar Spielsachen in einer Kiste, gedämpftes Licht. Eine ruhige, kontrollierte Umgebung, die Sicherheit vermitteln soll. Doch für viele autistische Kinder ist genau dieser Raum eine Quelle von …
Es ist ein Moment, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht. Nach Monaten des Wartens, der Diagnostik, des Ausfüllens von Anträgen und der Hoffnung auf eine dringend benötigte Autismustherapie für ihr Kind, liegt er im Briefkasten: der Ablehnungsbescheid der Eingliederungshi…
Es ist ein Moment, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht: Nach Monaten des Wartens, der Diagnostik und der Hoffnung halten sie den Bescheid des Eingliederungshilfe-Trägers in den Händen – und lesen das Wort "abgelehnt".
Es ist ein Moment, den viele Eltern fürchten und der sie oft in eine tiefe Krise stürzt: Nach monatelangem Warten auf eine Diagnose, endloser Recherche nach der richtigen Therapie und dem mühsamen Ausfüllen von Anträgen liegt der Brief vom Amt im Briefkasten.
Es ist ein Moment, der Eltern den Boden unter den Füßen wegzieht: Nach monatelangem Warten auf Diagnosen, Gutachten und Anträge liegt der Brief vom Amt im Briefkasten. Doch statt der erhofften Zusage für die dringend benötigte Autismus-Therapie enthält er nur eine Ablehnung.
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