"Ich dachte, ich bin einfach kaputt. " So beschreiben viele autistische Frauen die Jahre vor ihrer Diagnose.
Deutschland steckt in einem Leitlinien-Dilemma, das kaum öffentliche Aufmerksamkeit bekommt, aber für Tausende autistischer Menschen und ihre Familien jeden Tag Konsequenzen hat. Seit dem 24.
Für viele Eltern autistischer Kinder beginnt der Alltag mit einer bürokratischen Auseinandersetzung: Das Jugendamt oder Landratsamt bewilligt weniger Stunden Schulbegleitung als benötigt, oder verweist das Kind an eine Förderschule, obwo…
Stellen Sie sich vor: Ein Mädchen arbeitet jahrelang unermüdlich daran, "normal" zu wirken. Es beobachtet, wie andere sprechen, lacht wann gelacht werden soll, übt Mimik ein wie eine Schauspielerin.
Deutschland befindet sich seit dem 24. März 2026 in einem regelrechten Leitlinien-Vakuum: Seit diesem Datum ist die einzige S3-Leitlinie zur Therapie von Autismus-Spektrum-Störungen formal abgelaufen — ohne Nachfolger, ohne öffentliche …
Bewertung: 9/10 Die Kernaussage: Weltweit werden KI-gestützte Tools zur Autismus-Früherkennung eingesetzt (Eye-Tracking, Sprachanalyse, epigenetische Biomarker), die teilweise schon bei Säuglingen funktionieren und in den USA bereits FD…
Die Forschung zur KI-gestützten Autismus-Früherkennung hat in den letzten zwei Jahren eine bemerkenswerte Reife erreicht.
Bewertung: 8/10 Die Kernaussage: Die Versorgungskrise bei Autismus-Diagnose und Therapie in Deutschland ist strukturell und verschärft sich — trotz wissenschaftlicher Fortschritte. Eine klare, empathische Aufklärung für Eltern fehlt oft.
Bewertung: 7/10 Die Kernaussage: Eine neue mathematische Methode (topologische Datenanalyse / "Node Persistence") identifiziert 27 Gehirnregionen mit autismusspezifischen Netzwerkveränderungen — und eröffnet damit neue Ansätze für gezielte Therapien wie TMS. Der Inhalt: Das Max-Planck-Institut verö
Ein Forschungsteam des Max-Planck-Instituts veröffentlichte 2026 eine Studie, die mittels "Node Persistence" — einer neuen mathematischen Methode der topologischen Datenanalyse — Gehirnnetzwerke von über 1. 000 Personen analysierte.
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