Inklusion als gelebte Verantwortung. Drei Wege zur Partnerschaft.
Gesellschaftliche Verantwortung wird in Unternehmen zunehmend strategisch verankert. Eine Partnerschaft mit der Autismus-Stiftung gibt Ihrer Verantwortungsstrategie ein klares Gesicht: Sie unterstützen Menschen im Autismus-Spektrum und ihre Familien, Sie machen Inklusion in Ihrer Belegschaft erlebbar, und Sie kommunizieren diese Wirkung glaubwürdig nach außen. Diese Seite zeigt, wie Sie als Unternehmen mit uns zusammenarbeiten können: vom klassischen Corporate Giving über Mitarbeitermatch-Programme bis hin zu strategischen Sponsoring-Partnerschaften.
Wir verstehen, dass jedes Unternehmen eigene Strukturen, Budgets und Kommunikationsbedürfnisse hat. Deshalb gibt es bei uns keine Standardpakete von der Stange, sondern individuell entwickelte Partnerschaften. Wenn Sie als Privatperson spenden möchten, finden Sie alle Wege auf unserer Spendenseite.
Unternehmenspartnerschaften unterscheiden sich von Privatspenden in Höhe, Dauer und Kommunikationsbedürfnis. Wir bieten drei Hauptwege, die sich in Umfang und Wirkung unterscheiden, aber alle dasselbe Ziel verfolgen: nachhaltige Wirkung für Menschen im Spektrum.
Klassische Unternehmensspende, einmalig oder jährlich wiederkehrend. Ab 1.000 Euro stellen wir eine projektbezogene Spendenquittung mit Verwendungsnachweis aus. Auf Wunsch nennen wir Ihr Unternehmen in unseren Partnerlisten und im Tätigkeitsbericht. Steuerliche Absetzbarkeit gemäß Paragraf 10b EStG selbstverständlich.
Mehrjährige Partnerschaft mit konkretem Projektbezug, etwa für eine Beratungsstelle, ein Wohnprojekt oder eine Forschungsförderung. Ab 10.000 Euro pro Jahr. Inkludiert: gemeinsame Pressearbeit, Logo-Präsenz auf der Projektseite, Einladung zu Stiftungsveranstaltungen.
Langfristige Kooperation mit eigenem Branding, gemeinsamen Kampagnen und mehrjähriger Förderzusage. Ab 50.000 Euro pro Jahr. Geeignet für Unternehmen, die Inklusion als Teil ihrer Markenidentität sichtbar machen wollen. Konzeption und Begleitung durch unseren Vorstand persönlich.
Unternehmenspartnerschaften gewinnen an Substanz, wenn sie nicht nur in der Geschäftsleitung verankert sind, sondern Mitarbeitende erleben lassen, was sie bewirken. Dafür bieten wir vier Formate, die sich in Aufwand und Reichweite unterscheiden, aber alle Ihre Belegschaft einbinden.
Sie verdoppeln die Privatspenden Ihrer Mitarbeitenden. Wir liefern eine separate Spendenseite, die nur Ihre Belegschaft nutzt, und versenden monatliche Reports an Ihre HR-Abteilung. So schaffen Sie eine Brücke zwischen privatem und unternehmerischem Engagement.
Ihre Mitarbeitenden können einen monatlichen Spendenbetrag direkt vom Bruttogehalt einbehalten lassen. Wir liefern die rechtssichere Vorlage und übernehmen den Spendennachweis. Beliebt bei größeren Belegschaften, weil es einmal eingerichtet dauerhaft wirkt.
Gemeinsame Aktionen wie Charity-Run, Sommerfest-Tombola oder interne Fundraising-Kampagnen. Wir liefern Materialien, Begleitkommunikation und auf Wunsch eine Vorstandsperson für den Anstoß. So wird Engagement zum Teamerlebnis.
Ihre Mitarbeitenden investieren bezahlte Arbeitstage in Projektarbeit für die Stiftung. Wir bieten konkrete Einsatzfelder: Veranstaltungsorganisation, Beratungsbegleitung, Webinar-Moderation. Pro Tag pro Person ein erfahrungsstiftender Beitrag.
Eine Partnerschaft mit der Autismus-Stiftung zahlt direkt auf zwei der zehn UN-Nachhaltigkeitsziele ein: SDG 3 (Gesundheit und Wohlergehen) und SDG 10 (weniger Ungleichheit). Damit eignet sich die Partnerschaft als belegbarer Baustein in Ihrem CSR- oder Nachhaltigkeitsbericht. Wir liefern Ihnen alle Daten, die Sie für Ihre interne und externe Berichterstattung benötigen.
Jährlich erhalten Sie einen individuellen Wirkungsbericht mit konkreten Kennzahlen: geförderte Familien, finanzierte Beratungsstunden, ausgebaute Wohnprojekte, erreichte Kommunikationszielgruppen. Diese Daten sind so aufbereitet, dass Sie sie eins zu eins in Ihr Reporting übernehmen können.
Wir stellen alle Dokumente bereit, die Ihre Compliance-Abteilung benötigt: Spendenquittung, Nachweis der Gemeinnützigkeit, Vereinsregisterauszug, aktuelle Satzung sowie Wirtschaftsprüfungsbericht. So lässt sich die Partnerschaft auch in größeren Konzernen zügig freigeben.
Unternehmenspartnerschaften beginnen oft mit einem persönlichen Anstoß: einer Mitarbeiterin, deren Kind im Spektrum diagnostiziert wurde, einem Geschäftsführer mit familiärem Bezug, einem CSR-Verantwortlichen, der nach echter Wirkung sucht. Drei beispielhafte Konstellationen zeigen, wie wir solche Anliegen in passende Formate übersetzen.
Lisa hat eine Tochter im Spektrum und möchte das Thema in ihrem 80-Personen-Unternehmen sichtbar machen. Lösung: Payroll-Giving-Programm plus jährlicher Charity-Run. Aufwand: zwei Stunden Setup, danach läuft es. Ergebnis: 4.200 Euro im ersten Jahr, gestiegene Identifikation der Belegschaft.
Johannas erwachsener Sohn lebt im Spektrum. Sie sucht eine seriöse Partnerorganisation für ihre Familienstiftung. Lösung: dreijährige Sponsoring-Partnerschaft für eine Beratungsstelle, jährlich 25.000 Euro. Inkludiert: Pressearbeit zum Start und gemeinsamer Wirkungsbericht.
Peter führt einen mittelständischen Familienbetrieb und möchte Inklusion als Teil seiner Markenidentität verankern, weil sein Enkel im Spektrum ist. Lösung: strategische Partnerschaft mit eigenem Co-Branding für eine Forschungsförderung, jährlich 60.000 Euro über fünf Jahre.
Es gibt keinen formalen Mindestbetrag. Für die unterschiedlichen Partnerschaftsstufen gelten Richtwerte (1.000 Euro für Corporate Giving, 10.000 Euro für Sponsoring, 50.000 Euro für strategische Partnerschaften), die wir aber im Gespräch flexibel handhaben.
Ja. Bei Beträgen ab 1.000 Euro bieten wir zweckgebundene Verwendung an. Sie wählen aus unserem Projektportfolio (Beratung, Wohnen, Forschung, Bildung, Öffentlichkeitsarbeit) oder wir entwickeln gemeinsam ein Vorhaben, das zu Ihrem Unternehmensprofil passt.
Das entscheiden Sie. Manche Unternehmen bevorzugen stille Förderpartnerschaften ohne Außenkommunikation. Andere möchten Logo-Präsenz, Pressearbeit oder gemeinsame Auftritte. Wir respektieren beide Wege und stimmen jede Kommunikation vorab mit Ihnen ab.
Spenden sind nach Paragraf 10b EStG bis zu 20 Prozent des Jahresgewinns oder 4 Promille des Umsatzes als Sonderausgaben absetzbar. Sponsoring-Leistungen mit Gegenleistung (etwa Logo-Nennung) sind als Betriebsausgaben absetzbar. Wir helfen Ihrer Steuerberatung mit allen notwendigen Belegen.
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