Klar, strukturiert, ohne Schleifen

Eine Partnerschaft mit einer Stiftung muss nicht kompliziert sein. Wir haben einen Onboarding-Prozess entwickelt, der typischerweise drei Wochen dauert, vom ersten Gespräch bis zur unterschriebenen Vereinbarung. Sechs Schritte, klare Verantwortlichkeiten, keine Wartezeiten ohne Grund.

Diese Seite zeigt Ihnen den genauen Ablauf. So können Sie intern abschätzen, was auf Sie zukommt, bevor Sie das Erstgespräch vereinbaren. Wir sind transparent darüber, was wir liefern, was wir brauchen, und in welchen Schritten gemeinsam vorangegangen wird.

Drei Wochenvon der ersten Mail bis zur unterschriebenen Vereinbarung, bei klarem Entscheidungsweg auf Ihrer Seite.
20 Min
Erstgespräch
Reicht für eine erste belastbare Einschätzung
48 h
Antwortzeit
Auf Anfragen reagieren wir innerhalb von zwei Werktagen
3 Wo
Onboarding
Typische Zeit bis zur formalen Partnerschaft

Welches Format passt zu Ihrem Unternehmen?

Bevor wir gemeinsam in den Onboarding-Prozess gehen, lohnt sich ein kurzer Blick auf die vier Formate. Sie können einzeln gewählt oder kombiniert werden, die Entscheidung treffen wir gemeinsam im Erstgespräch.

Jahrespartnerschaft

Strategisch, sichtbar, mit Reporting. Ab 5.000 € / Jahr.

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Matching-Spende

Mit Mitarbeitenden gemeinsam wirken. Ohne Mindestbetrag.

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Mitarbeiter-Engagement

Workshops, Vorträge, Awareness-Tage.

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Projektsponsoring

Konkretes Projekt finanzieren. Ab 1.000 €.

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Der Onboarding-Prozess in Detail

01

Erste Anfrage

Sie nutzen das Kontaktformular oder rufen direkt an. Geben Sie kurz an, in welchem Format Sie denken, Jahrespartnerschaft, Matching, Engagement oder Sponsoring. Spätestens binnen 48 Stunden melden wir uns.

02

Erstgespräch (20 Min)

Telefonisch oder per Videokonferenz. Wir verstehen Ihren Kontext: Branche, Größe, bisherige CSR-Aktivitäten, Ziele für die nächsten 12 Monate. Sie verstehen unsere Arbeit und unsere Erwartungen an Partner.

03

Konzeptvorschlag

Innerhalb einer Woche erhalten Sie ein zwei-seitiges Konzept: Format, Leistungen, Investment, Reporting-Termine. Konkret genug, um intern zu entscheiden, nicht so detailliert, dass es jetzt schon einen Vertrag ersetzt.

04

Interne Abstimmung

Sie gehen mit dem Konzept in Ihre Geschäftsführung, ggf. in den Aufsichtsrat. Wir sind verfügbar für Rückfragen, weitere Gespräche oder Anpassungen.

05

Vereinbarung

Wir formalisieren die Partnerschaft in einem schlanken Dokument: drei bis fünf Seiten, klare Eckdaten, keine versteckten Klauseln. Geprüft von einem auf Stiftungsrecht spezialisierten Anwalt, Sie können das Dokument auch selbst gegenprüfen lassen.

06

Aktivierung & Start

Wir starten gemeinsam: Logo geht live, erste Kommunikation läuft, Termine für das Jahr werden festgelegt. Das Reporting kommt am Ende der Laufzeit, bei einer Jahrespartnerschaft also nach 12 Monaten.

Drei O-Töne aus Onboarding-Gesprächen

Wir hatten gedacht, dass eine Stiftung eher zurückhaltend ist. Stattdessen haben wir nach 30 Minuten ein klares Konzept gehabt, mit dem wir intern arbeiten konnten., Geschäftsführerin, Maschinenbau

Was uns überzeugt hat: keine 30-Seiten-Verträge. Drei Seiten, klare Punkte, abgeprüft. Das passte zu unserer Größe., Personalleiter, IT-Beratung

Der Vorstand hat sich Zeit für unser Erstgespräch genommen. Das war für uns das Signal, dass wir ernst genommen werden., Stiftungsbeirat, Klinikum

Zitate sind anonymisiert und sinngemäß zusammengefasst.

Steuerliche Aspekte für dieses Format

Je nach gewähltem Format gelten unterschiedliche steuerliche Mechanismen. Das passende Format und die optimale Behandlung klären wir gemeinsam im Erstgespräch, auf Wunsch unter Einbindung eines spezialisierten Steuerberaters.

FormSteuerliche BehandlungLimit / Hinweis
SpendeSonderausgabenabzug nach § 10b EStG für Personenunternehmen und Privatpersonen.Bis 20 % des Einkommens. Kapitalgesellschaften: bis 4 ‰ aus Umsatz und Lohnsumme als Betriebsausgabe.
SponsoringBetriebsausgabe nach § 4 Abs. 4 EStG bei werblichem Gegenwert (Logo, Nennung, Reichweite).In voller Höhe abzugsfähig, ohne 20-%-Limit. Werblicher Charakter dokumentieren.
Matching-SpendeWird wie eine Spende behandelt. Mitarbeitenden- und Unternehmensspende werden einzeln bescheinigt.Doppelter Steuereffekt: bei den Mitarbeitenden und beim Unternehmen.
Sachspende / Pro BonoBewertung zum Verkehrswert. Bei Dienstleistungen meist als Aufwandsspende dokumentierbar.Auf gesonderte Bescheinigung achten.

Diese Tabelle ist eine Orientierung, kein steuerlicher Rat. Wir empfehlen die Abstimmung mit Ihrer Steuerberatung, auf Wunsch vermitteln wir spezialisierte Berater.

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Antworten auf die häufigsten Fragen

Welche Partnerschaftsmodelle gibt es?

Jahrespartnerschaft, Matching-Spende, Mitarbeiter-Engagement und Projektsponsoring. Jedes Modell hat eigene Vorteile und kann individuell angepasst werden.

Wie läuft eine Jahrespartnerschaft konkret ab?

Nach einem Erstgespräch entwickeln wir gemeinsam einen Konzeptvorschlag. Die Vereinbarung wird schriftlich fixiert, dann startet die Aktivierung über ein Jahr.

Können wir bestimmte Projekte gezielt fördern?

Ja, Sie können konkrete Förderbereiche oder Projekte benennen. Wir berichten regelmäßig zur Verwendung Ihrer Mittel.

Welche Sichtbarkeit erhalten wir als Partner?

Sichtbarkeit ist optional und reicht von vertraulicher Förderung bis hin zu prominenter Nennung auf Website, Geschäftsbericht und Veranstaltungen.

Wie lange ist die Mindestlaufzeit einer Partnerschaft?

Üblich ist eine Mindestlaufzeit von einem Jahr. Längere Partnerschaften (drei bis fünf Jahre) bieten beiden Seiten mehr Planungssicherheit.

Vertiefung

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