Verdacht auf Autismus – im Kontext der Frühförderung
Beschreibung
In der Frühförderung finden sich neben den Kindern, die bereits eine anerkannte Behinderung diagnostiziert bekommen haben, auch Kinder, die bei einer U-Untersuchung, im häuslichen Umfeld oder im Kita-Alltag durch Schwierigkeiten oder Verzögerungen in der kindlichen Entwicklung aufgefallen sind. Manchmal gibt es bereits einen Verdacht, aber die Symptome sind nicht greifbar.
Das frühzeitige Entdecken einer möglichen Autismus-Spektrum-Störung ist für die kindliche Entwicklung jedoch von besonderer Bedeutung.
Dieses Seminar zielt darauf ab, den Teilnehmenden mehr Handlungssicherheit und -kompetenz im Umgang mit einem Verdacht auf Autismus zu vermitteln. Was sind mögliche frühe Anzeichen und was kann ich tun, um den Verdacht, z.B. mithilfe von förderdiagnostischen Mitteln, zu stützen? Wie kann ich das Umfeld für eine Diagnostik sensibilisieren und wie kann weitere Hilfe möglichst frühzeitig installiert werden?
· Vermittlung von Grundlagen über eine autismusspezifische Informationsverarbeitung
· förderdiagnostische Möglichkeiten zur Erkennung möglicher Anzeichen/frühe Symptome einer Autismus-Spektrum-Störung
· Sensibilisierung des Umfelds und Weg zur Diagnose
· ggf. Bearbeitung von Fallbeispielen
Kostenfreie Stornierung bis zum 10. September 2026
Details auf einen Blick
Dozent oder Referent
Wienke Bracht, Heilpädagogin (B.A.)
Ausrichter
Bundesverband autismus Deutschland e.V.
Kosten
inkl. Seminarunterlagen Euro 130 für Mitglieder des Bundesverbandes Euro 170 für Mitarbeiter von Mitgliedseinrichtungen Euro 210 für Sonstige
Anmeldeschluss
bis 01.10.2026
Zur Anmeldung
Buchung und weitere Details direkt beim Ausrichter.
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