Autismus und Fahreignung
Veranstaltung von Bundesverband autismus Deutschland e.V.. Angaben ohne Gewähr, Anmeldung beim Veranstalter. Die Autismus-Stiftung ist nicht Veranstalterin, sie sammelt Termine Dritter.
Beschreibung
Für erwachsen gewordene Betroffene aus dem Autismus-Spektrum stellt sich bei der Beantragung einer Fahrerlaubnis die Frage, ob die Diagnose als „Gesundheitsbeeinträchtigung“ genannt werden soll (was u.U. die Aufforderung durch die Behörde nach sich zieht, ein verkehrsmedizinisches Gutachten zur Frage der Fahreignung vorzulegen) oder nicht.
Manchmal ist es auch so, dass der Fahrerlaubnisbehörde (z.B. wegen eines anerkannten Grades der Behinderung, insbesondere bei Vorliegen der Merkmale B und/oder H) Kenntnisse vorliegen, die aus ihrer Sicht Zweifel an der Fahreignung begründen.
Was sind die rechtlichen Grundlagen zur Frage der „Fahreignung“?
Welche Konsequenzen kann es haben, wenn eine bestehende „Gesundheitsbeeinträchtigung“ (z.B. Autismus) verschwiegen wird?
Wie läuft eine Begutachtung der Fahreignung ab?
Wer kann sie vornehmen?
Diese Fragen sollen im Seminar beantwortet und diskutiert werden.
Kostenfreie Stornierung bis zum 28. April 2027
Details auf einen Blick
Dozent oder Referent
Prof. Dr. Matthias Dose, Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie
Ausrichter
Bundesverband autismus Deutschland e.V.
Kosten
inkl. Seminarunterlagen Euro 65 für Mitglieder des Bundesverbandes Euro 85 für Mitarbeiter von Mitgliedseinrichtungen Euro 105 für Sonstige
Anmeldeschluss
bis 19.05.2027
Zur Anmeldung
Anmeldung, Buchung und weitere Details direkt beim Veranstalter.
Jetzt anmelden auf portal.autismus.de ›Quelle: www.autismus.de