Masking – ist das typisch autistisch? . Zwischen Masking, Selbstverleugnung und Original-ICH
Beschreibung
„Masking“ als Begriff ist inzwischen weitläufig bekannt. Mal geht es um das Maskieren eigener Empfindungen, mal um das „spielen“ einer Rolle um möglichst angepasst in einer Situation zu sein. Fast jeder Mensch maskiert in verschiedenen Situationen mehr oder weniger stark, unabhängig von Autismus. In diesem Workshop gehen wir der Frage nach, ob die Fähigkeit zum Maskieren auch als Ressource betrachtet werden kann. Gleichzeitig finden wir heraus, wann es uns eher schadet und vielleicht sogar die Entwicklung von komorbiden Störungen wie Burnout sogar begünstigt.
Im gemeinsamen Austausch finden wir heraus, ob und welche grundlegenden Unterschiede es bei Menschen mit und ohne nicht sichtbare Behinderungen (wie Autismus) gibt. Außerdem sammeln wir Ideen, wie wir unsere Klientel/ unsere Angehörigen oder auch uns selbst gut dabei unterstützen können, die Masken auch mal abzulegen.
Inhalte
Was ist Masking, was ist ein Avatar?
Masking und Anpassung als Ressource betrachten?
Wann ist Masking schädlich?
Wie können wir das unterscheiden?
Strategien für einen guten Umgang miteinander
Zielgruppe
Fachkräfte, Menschen im Autismus-Spektrum und deren Angehörige
Details auf einen Blick
Ausrichter
Lotta Behner
Kosten
Kostenlos
Zur Anmeldung
Buchung und weitere Details direkt beim Ausrichter.
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